Referenzprojekt
Sicherer Rückbau einer havarierten Drehbrücke in Bremerhaven
Ein havariertes Brückenteil mit einem Gesamtgewicht von 750 Tonnen stellte die Hafenwirtschaft in Bremerhaven vor eine große Herausforderung. Aufgrund von Schadstoffbelastungen (Asbest, Blei, PAK) war das Brückenteil als gefährlicher Abfall eingestuft und konnte nicht ohne Genehmigung bewegt werden. Die Krebs Unternehmensgruppe übernahm die komplette Abwicklung – von der Beschaffung der behördlichen Genehmigungen bis hin zum Rückbau und der fachgerechten Entsorgung.
- Das Brückenteil lagerte auf einem dringend anderweitig benötigten Gelände, konnte aber ohne behördliche Genehmigungen nicht bewegt werden.
- Hohe Schadstoffbelastung durch Asbest, Blei und PAK erforderten besondere Sicherheits- und Umweltschutzmaßnahmen.
- Die genietete Konstruktion mit einer Fläche von ca. 18.000 m² erforderte spezielle Rückbau- und Entschichtungsverfahren.
Die Krebs Unternehmensgruppe entwickelte eine Komplettlösung für den sicheren Rückbau:
- Genehmigungsmanagement: Alle erforderlichen behördlichen Freigaben wurden effizient aus einer Hand organisiert.
- Spezialisierte Rückbauverfahren:
- Induktive Entschichtung zur Reduzierung von Strahlmittelabfällen.
- Luftdichte Einhausung und Asbestschutzmaßnahmen für höchste Sicherheit.
- Reinigung im Kreislaufverfahren zur umweltfreundlichen Schadstoffentfernung.
- Sichere Entsorgung: Sämtliche Rückstände wurden fachgerecht zwischengelagert, dokumentiert und entsorgt.
Projekt: Rückbau der Großen Drehbrücke Bremerhaven
Unsere Werte in Aktion
Klar. Stark. Nordisch. – Unser Slogan ist mehr als nur drei Worte. Er ist Ausdruck unserer Identität und spiegelt die Werte wider, die die Krebs Unternehmensgruppe seit jeher prägen.